Naschen erlaubt? Was ist gut, was ist weniger gut?

Etwas ganz Besonderes: Naschen bei den Großeltern.

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7 Minuten Lesezeit

Bei Oma und Opa darf alles anders sein als zu Hause – aber ist es in Zeiten bewusster Ernährung noch in Ordnung, die Enkel mit Süßigkeiten zu verwöhnen?

Sie hatte etwas Magisches, die kleine Holzschublade ganz unten im großelterlichen Küchenschrank. Bei jedem Besuch war sie mit neuen süßen Überraschungen gefüllt und wir Enkel durften sie – zumindest in der Erinnerung – hemmungslos räubern.

Ob es nun die magische Süßigkeitenschublade war oder die geheime Tasse voller Schokobonbons ganz hinten im Geschirrschrank oder einfach nur das Gefühl, bei den Großeltern mehr zu dürfen als zu Hause – fast jeder hat aus der eigenen Kindheit Erinnerungen an Besonderheiten bei Oma und Opa, die ihm noch Jahre später ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

 

Glücksmomente sind definitiv erlaubt

Glücksmomente schaffen

Aber dürfen Großeltern ihre Enkel heute noch ungebremst mit Naschereien verwöhnen, wo Ernährung solch ein großes Thema ist und die meisten jungen Eltern sehr genau darauf achten, was ihre Sprösslinge zu sich nehmen – und was nicht?

Es ist unbestritten, wie wichtig im Leben die Ausnahme von der Regel ist, die Auszeit vom Alltag, die Pause vom Funktionieren – auch bei Kindern. Beim Zusammensein mit ihren Enkeln dürfen Großeltern genau diese schöne „Ausnahme“, „Auszeit“ und „Pause“ sein. Und das bedeutet eben auch mal ein Zuckerl mehr als sonst. Denn unterm Strich sind die Glücksgefühle beim Genießen außerhalb der üblichen Regeln genauso wichtig für eine gesunde Entwicklung wie eine ausgewogene Ernährung als fester Bestandteil des Alltags.

Mit Verstand und Augenmaß

Dennoch ist es natürlich wichtig, nicht zu übertreiben und bestimmte Dinge im Blick zu behalten. Es ist zum Beispiel ein Unterschied, ob die Enkel täglich zur Betreuung da sind oder nur einmal im Monat zu Besuch kommen. Auch sollten besondere Umstände berücksichtigt werden – wenn ein Kind zum Beispiel zu Übergewicht oder Karies neigt, sollten auch Großeltern das nicht zusätzlich befeuern. Generell ist eine gewisse Abstimmung und Einigkeit mit den Eltern sicherlich hilfreich für den Familienfrieden.

 

Tipps für richtiges Naschverhalten

Darüber hinaus gibt es ein paar gute Tricks, die das unbeschwerte Naschen erleichtern.

  • Den richtigen Zeitpunkt wählen: Lassen Sie Ihre Enkel nicht direkt vor den Hauptmahlzeiten naschen, sondern lieber danach, da sie sonst beim Essen schon satt sind. Ein Bonbon auf einer guten Gemüsegrundlage ist besser als eines zwischen Keks und Schokoriegel.
  • Ritual draus machen: Schaffen Sie Ihren Enkeln eigene magische Erinnerungen an den besonderen Aufbewahrungsort, Zauberspruch oder das Spiel, das mit dem Naschen einhergeht. Schmeckt eine rosa Schokolinse anders als eine weiße? Wer kann das mit geschlossenen Augen herausfinden? Bewusstes Naschen lässt Ihre Enkel Süßigkeiten als etwas Besonderes begreifen und sie langsamer verzehren, als wenn sie beim Spielen nebenher gegeben werden.
  • Gesündere Alternativen finden: Naschen ist nicht gleich Naschen. Je mehr Weißzucker, künstliche Aromen und Palmfett eine Süßigkeit enthält, desto ungesünder ist sie. Studentenfutter, getrocknete Apfelringe, Bananenchips oder gedörrte Aprikosen bieten dagegen mehr Ballaststoffe und weniger Industriezucker. Werden Sie kreativ!
  • Selbermachen: Eine schöne Idee ist es auch, gemeinsam mit dem Enkelkind Naschereien selbst herzustellen. Das macht Spaß, schafft Bewusstsein für Inhaltsstoffe und Ihre Enkel lernen etwas von Ihnen, für das die Eltern im Alltag vielleicht wenig Zeit haben. Ob Sie mit Cornflakes und geschmolzener Schokolade Schokocrossies selbst herstellen, Pudding kochen oder gemeinsam einen Kuchen backen – das Ergebnis ist bestimmt köstlich und Sie können gemeinsam stolz auf Ihr Werk sein!

 

Sicher ist jedenfalls, dass liebevolle Zuwendung der Großeltern, sei es in Form von Aufmerksamkeit und Zeit, sei es auch mal in Form einer süßen Nascherei, eine feste Bindung schmiedet und Enkel wie Großeltern glücklich macht.

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Frisch, fruchtig und nicht zu süß. Naschen mit viel Fruchtsaftanteil in den Fruchtgummis macht glücklich und hinterlässt ein gutes Gefühl. Vor allem wenn die Fruchtgummis weich und unwiderstehlich fruchtig sind und zudem vegan. Und für die Großeltern gibt es mal was ganz anderes – nämlich süße Ingwerspitzen und Ingwerstücke mit Schokolade oder Zucker glasiert. Wer jetzt Lust zu naschen hat, macht mit bei unserem Gewinnspiel und kann eines von drei Naschpaketen von Lühders gewinnen.

So lecker für Großeltern und Kinder – die süßen Ingwerstücke und Fruchtgummis von Lühders.

So machen Sie mit

Schreiben Sie uns eine Postkarte mit dem Stichwort „Fruchtgummi“ an folgende Anschrift: Dono Verlag oHG, Johans-Langmantel-Straße 34, 82061 Neuried.
Oder bewerben Sie sich jetzt mit dem Stichwort „Fruchthummi“ via unserem Kontaktformular. Eine Teilnahme via unsere Instagram- und Facebook-Account ist zudem möglich. Einsendeschluss ist der 09. Juli 2021. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen siehe unten.

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    Die Gewinner werden unter allen Einsendungen per Losverfahren ermittelt und schriftlich benachrichtigt. Mit der Einsendung stimmen Sie der Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten für die Durchführung des Gewinnspiels zu. Für den Versand der Preise werden die Daten der Gewinner ggfs. an unseren Gewinnspielpartner übermittelt. Die Daten werden nach Beendigung des Gewinnspiels gelöscht. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen hat jeder Teilnehmer Anspruch auf Zugang zu seinen Daten sowie das Recht, sie berichtigen, sperren oder löschen zu lassen. Mit Widerruf der Einwilligung tritt der Teilnehmer von der Teilnahme am Gewinnspiel zurück. Der Rechtsweg, Barauszahlung der Gewinne und eine Teilnahme per Liste sind ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 Jahren.

     

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